Erstes Satellitensymposium zum Interdisziplinären WundCongress (IWC) steht fest

Frühbucherrabatt nur noch bis 30. Juni 2013

In rund fünf Monaten ist es wieder soweit: Dann wird der IWC – der Interdisziplinäre WundCongress – zum inzwischen sechsten Mal in den Kölner Sartory Sälen einziehen und seine Tore für das Fachpublikum aus Medizin, Pflege, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsrecht öffnen.

Neben der Hauptveranstaltung dürfen die Besucherinnen und Besucher des ICW auch wieder auf die Inhalte der voraussichtlich vier Satellitenveranstaltungen gespannt sein, für die derzeit die Planungs- und Organisationsarbeit läuft. Bereits abgeschlossen sind die Planungen für das erste Satellitensymposium „Update Thromboseprophylaxe“, für das sich die Firma medi GmbH & Co.KG aus Bayreuth verantwortlich zeigt.

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Video-Rückblick zum IWC 2012

Ein G & S TV-Sonderbericht




Programm für 2013 nimmt Konturen an

Bereits jetzt gibt es ein voraussichtilches Programm für die siebte Auflage des Interdisziplinären WundCongress am 28. November 2013 in den Kölner Sartory-Sälen: Bei der Veranstaltung, die diesmal unter dem Motto „Brennpunkt Wunde: Patientengesundung durch ganzheitliche Wundversorgung“ steigt, stehen bislang sechs Programmpunkte fest.

Neben den beiden Gastgebern, Prof. Dr. Volker Großkopf und Vera Lux, ist auch Prof. Dr. Matthias Augustin vom Universitäts-Klinikum Hamburg-Eppendorf wieder unter den Referenten vertreten. Sein diesjähriger Beitrag hat den Titel „Behandlung chronischer Wunden – effizient und effektiv“. Thomas Bonkowski, Dr. med. Jan Helfrich, PD Dr. rer. cur. Jan Kottner und Ursula Laag haben ebenfalls als Referenten zugesagt. Desweiteren sind, wie im Vorjahr, auch 2013 wieder vier begleitende Satelliten-Symposien vorgesehen.

Einen Blick auf das vorläufige Programm können Sie hier werfen.


Präsentationen vom Interdisziplinären WundCongress 2012

Nachfolgend stellen wir Ihnen die Präsentationen der Referenten beim IWC 2012 als PDF-Datei zur Verfügung. Weitere Dateien folgen in den nächsten Tagen.

IWC 2012: Präsentation Gerhard Schröder

Impressionen vom Interdisziplinären WundCongress 2012

Erneuter Rekord beim IWC: Mit weit über 1000 Teilnehmern waren die Sartory-Säle zum diesjährigen Kongress ausverkauft. Hier sind die Bilder des ereignisreichen Tages.

Lange Schlangen bildeten sich vor dem Eingang der Sartory-Säle an der Friesenstraße.
Prof. Dr. Matthias Augustin beim Satelliten-Symposium der Deutschen Post AG.
Lange Schlangen bildeten sich vor dem Eingang der Sartory-Säle an der Friesenstraße.
An den Ausstellerständen gab es viel Infomaterial und auch Proben.
Die Standbetreuer hatten viel zu tun.
Eine Besucherin im Gespräch an einem Ausstellerstand.
Blick in den Ostermann-Saal des Sartory, wo sich zahlreiche Stände der Industrieausstellung befanden.
In der Ausstellung herrschte während der Vortragspausen reger Betrieb.
Besucher der Industrieausstellung im Dialog mit den Ausstellern: Hier der Fresenius-Stand.
Der Ausstellerstand der Medi GmbH & Co. KG.
Der Ausstellerstand von Granulox.
Die Deutsche Post, Ausrichter eines der vier Satelliten-Symposien, hatte auch einen Ausstellerstand.
Teilnehmer des IWC stehen am Ausstellerstand von Smith & Nephew.
Der Ausstellerstand der Firma Weyergans.
Janette Folwarzny bei ihrem Vortrag
Prof. Dr. Joachim Dissemond beim Satelliten-Symposium von SastoMed.
Dr. Dirk Hochlenert, Referent beim Satelliten-Symposium der Deutschen Telekom AG, im Gespräch auf der Industrieausstellung.
Dr. med. Dipl. oec. Colin M. Krüger, Referent beim Satelliten-Symposium der Deutschen Post.
Rechtsanwalt Hubert Klein wirkte bei den Satelliten-Symposien der Deutschen Post und der medi GmbH & Co. KG mit.
Die Mit-Gastgeberin Vera Lux von der Uniklinik Köln bei ihrer Eröffnungsrede.
Werner Sellmer, Martin von Berswordt-Wallrabe und Prof. Dr. Volker Großkopf auf der Bühne.
Mit Gerhard Schröder referierte Raico Pschichholz beim Programmpunkt
Blick in den Saal; im Hintergrund das Wappen der seit 1948 bestehenden Sartory-Säle - ein ganz traditionsreiches Haus im Kölner Friesenviertel.
Mit mehr als 1000 Besuchern war der Interdisziplinäre WundCongress restlos ausverkauft.
Blick in das Satelliten-Symposium der Firma SastoMed.
Privatdozent Dr. Andreas Schwarzkopf referierte zum Thema
Mit Raico Pschichholz referierte Gerhard Schröder beim Programmpunkt
Werner Sellmer bei seinem Vortrag
Prof. Dr. Volker Großkopf und Martin von Berswordt-Wallrabe verkünden den Sieger der Verlosung eines Teilnehmerplatzes zur Winterakademie 2013.
Prof. Dr. Volker Großkopf und Martin von Berswordt-Wallrabe bei der Verlosung eines Teilnehmerplatzes zur Winterakademie 2013 auf Gran Canaria.
Prof. Dr. Volker Großkopf im Dialog mit Prof. Dr. Otto Rienhoff.
Prof. Dr. Volker Großkopf bei seinem Eröffnungsvortrag.
Bis zum Interdisziplinären WundCongress im Jahr 2013!

Ungefiltertes Leitungswasser hat in Wunden nichts verloren

Klare Aussagen zur zeitgemäßen Wundreinigung und Wundbehandlung beim Interdisziplinären WundCongress 2012

“Ungefiltertes Leitungswasser darf nicht zum Spülen von chronischen Wunden eingesetzt werden.” Mit dieser klaren Position hat der Wundexperte PD Dr. Andreas Schwarzkopf am 22. November in Köln den Interdisziplinären WundCongress der PWG-Seminare eröffnet. Er bezog sich dabei auf Vorgaben der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut).

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G & S TV: S3-Leitlinie zur Behandlung chronischer Wunden




Qualitätsentwicklung am „Arbeitsplatz Wunde“

Interdisziplinärer WundCongress (IWC) zeigt aktuelles Expertenwissen rund um die Wundversorgung und weitere Spezialthemen

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer vollwirksamen Wundreinigung stehen im Zentrum des Interdisziplinären WundCongresses, der am 22. November 2012 in Köln stattfinden wird. Anerkannte Experten unterschiedlicher Fachrichtungen stellen die Grundlagen zielführender Therapie- und Versorgungsansätze vor.

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Wundreinigung ist Therapiegrundlage

Interdisziplinärer WundCongress 2012 mit Themenschwerpunkten zu Hygiene und sicherem Datenmanagement

Nicht erst durch die Heilkundeübertragungsrichtlinie ist das Wundmanagement zu einem der spannendsten Entwicklungsbereiche im Gesundheitswesen geworden. Grundlagen für das interdisziplinäre Zusammenwirken bei Diagnose und Therapie stehen im Zentrum des diesjährigen IWC in Köln. Der Interdisziplinäre WundCongress gehört mit mehr als 800 Teilnehmern alljährlich zu den größten Branchentagungen.

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Innovativer Therapieansatz in der Wundversorgung

Einsatz von Hämoglobin kann Heilung chronischer Wunden verbessern

Fundierte Informationen zum Thema Behandlung von chronischen Wunden bildeten den Schwerpunkt der einwöchigen interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung des Kölner G&S Verlages für Ärzte und Pflegende auf der spanischen Insel Gran Canaria. Prof. Dr. Petr Arenberger überraschte die Teilnehmer der diesjährigen Winterakademie mit aktuellen Zwischenergebnissen einer noch laufenden Studie über einen kausalen Therapieansatz, der in der alltäglichen Versorgung von chronischen Wundpatienten zum Einsatz kommen kann.

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Bereits angemeldet haben sich: Stand: 19. Juni 2013