Wundreinigung ist Therapiegrundlage

Interdisziplinärer Wundcongress 2012 mit Themenschwerpunkten zu Hygiene und sicherem Datenmanagement

Nicht erst durch die Heilkundeübertragungsrichtlinie ist das Wundmanagement zu einem der spannendsten Entwicklungsbereiche im Gesundheitswesen geworden. Grundlagen für das interdisziplinäre Zusammenwirken bei Diagnose und Therapie stehen im Zentrum des diesjährigen IWC in Köln. Der Interdisziplinäre Wundcongress gehört mit mehr als 800 Teilnehmern alljährlich zu den größten Branchentagungen.

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Innovativer Therapieansatz in der Wundversorgung

Einsatz von Hämoglobin kann Heilung chronischer Wunden verbessern

Fundierte Informationen zum Thema Behandlung von chronischen Wunden bildeten den Schwerpunkt der einwöchigen interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung des Kölner G&S Verlages für Ärzte und Pflegende auf der spanischen Insel Gran Canaria. Prof. Dr. Petr Arenberger überraschte die Teilnehmer der diesjährigen Winterakademie mit aktuellen Zwischenergebnissen einer noch laufenden Studie über einen kausalen Therapieansatz, der in der alltäglichen Versorgung von chronischen Wundpatienten zum Einsatz kommen kann.

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Nach dem Congress ist vor dem Congress

Mit 54 Ausstellern und rund 800 Teilnehmern ist der diesjährige Interdisziplinäre WundCongress erstmalig sowohl hinsichtlich der Teilnehmer als auch bezüglich der Ausstellerplätze ausverkauft gewesen. Gerne möchten wir diesen Erfolg auch im nächsten Jahr fortsetzen und laden Sie bereits heute herzlich dazu ein.

Bereits jetzt sind die Satellitensymposien vergeben. Die Deutsche Post AG wird zum Thema Datenschutz und Schweigepflicht ein Spezialforum durchführen. Die medi GmbH & Co. KG wird rund um das Thema Thromboseprophylaxe ein Fachsymposium veranstalten. SastoMed wird neueste wissenschaftliche Entwicklungen im Bereich des Diabetischen Fußsyndroms auf ihrem Satellitensymposium präsentieren.

Das Team der PWG-Seminare freut sich sehr auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.


Video-Rückblende: Interdisziplinärer WundCongress 2011


Pressemitteilung zum Interdisziplinären WundCongress 2011

Erfahrung der Wundexperten statt Pseudoevidenz

Experten rufen auf dem Interdisziplinären Wundcongress nach sicherer Datenlage und Nutzenbewertung in der Wundversorgung

“Eine anerkannte Evidenzlage hinsichtlich des Nutzens einzelner Wundauflagen wäre für alle Beteiligten wünschenswert” – mit dieser deutlichen Aufforderung an die Wissenschaft hat der renommierte Wundmediziner Prof. Dr. Knut Kröger am Vormittag den 4. Interdisziplinären Wundcongress (IWC) in Köln eröffnet. Mehr als 800 Wundmanager, Pflegende und Ärzte beschäftigten sich dort heute mit einer evidenzbasierten Grundlage für modernes Wundmanagement.

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Die Präsentationen des IWC 2011 zum Download  

IWC 2011: Präsentation Diabetischer Fuss

Impressionen vom Interdisziplinären WundCongress 2011

Mit einer Rekordzahl von Teilnehmern und Ausstellern ist der Interdisziplinäre WundCongress 2011 über die Bühne der Sartory-Säle gegangen. Wie immer präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle die schönsten Bilder des Tages.

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Blick in den vollen Sartory-Saal.
Prof. Dr. Volker Großkopf bei seiner Begrüßungsrede.
Viel zu tun hatte das Team der PWG-Seminare, das die Teilnehmer-Unterlagen ausgab.
Auch das Team der
Gute Laune beim Standpersonal...
Prof. Dr. Knut Kröger hieltauf der Bühne des Sartory den Auftaktvortrag.
Viel Betrieb an einem der zahlreichen Aussteller-Stände.
Besucher des Interdisziplinären WundCongress fachsimpeln mit den Ausstellern.

Kampf gegen gefährliche Blutgerinnsel

Expertengruppe „Thromboseprophylaxe“ auf IWC 2011 gegründet –
Mehr Thrombosen durch klarere Empfehlungen verhindern

Auf dem Interdisziplinären Wundcongress in Köln wurde am 24.11.2011 die Expertengruppe „Thromboseprophylaxe“ gegründet. Das Expertenteam um Prof. Christian Waydhas, Leiter der Intensivstation am Universitätsklinikum Essen, will – angesichts der hohen Thrombose-Inzidenz (0,2 Prozent der Bevölkerung) und bis zu 40 000 Todesfällen pro Jahr – mehr Klarheit über eine effektive Thromboseprophylaxe schaffen. Die Arbeitsgruppe, zu der neben Ärzten und Wissenschaftlern auch Juristen und Gesundheitsökonomen gehören, wird zum Beispiel die Risiko/Nutzenabwägung der therapeutischen Maßnahmen näher differenzieren und klare Empfehlungen aussprechen.

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Video-Rückblende: Interdisziplinärer WundCongress 2010


“Händedesinfektion verhindert Infektionen –
unnötiges Händewaschen ist zu vermeiden”

Hygiene-Experte räumt auf dem Interdisziplinären WundCongress mit Ritualen der Wundversorgung auf

Mit einer klaren Position hat der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Prof. Dr. Axel Kramer, den diesjährigen Interdisziplinären WundCongress in Köln eröffnet. Vor rund 800 Teilnehmern widersprach er provokativ der im Gesundheitswesen gängigen Weisheit “Hände müssen erst gewaschen werden” und warb stattdessen für eine vermehrte Händedesinfektion.

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Impressionen vom Interdisziplinären WundCongress 2010

Der Interdisziplinäre WundCongress 2010 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wer nicht teilnehmen konnte, hat hier die Möglichkeit, sich einen Eindruck von dieser tollen Veranstaltung zu verschaffen.

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Der Moderator des Interdisziplinären WundCongresses 2010, Martin von Berswordt-Wallrabe (l.), mit Prof. Dr. Volker Großkopf.
Vor den Ständen der Aussteller herrschte in den Kongress-Pausen reger Betrieb.
Viele Aussteller präsentierten in Foyer und Nebensaal des Sartory ihre Neuheiten.
Die Teilnehmer im Saal lauschen einem Vortrag.
Rund 800 Teilnehmer kamen zum Interdisziplinären WundCongress 2010 in den Sartory-Sälen.
Teilnehmerinnen des Interdisziplinären WundCongresses beim Studieren der Kongressunterlagen.
Im Foyer bot sich die Gelegenheit zum Austausch zwischen Besuchern und Ausstellern.
Die Teilnehmer applaudieren am Ende eines Vortrages.

Video-Rückblende: Interdisziplinärer WundCongress 2009


Impressionen vom Interdisziplinären WundCongress 2009

Auch im Jahr 2009 fand der Interdisziplinäre WundCongress in den Kölner Sartory-Sälen statt. Hier bieten wir Ihnen einen kleinen Rückblick in Bildern.

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Referenten des IWC2009 (v.l.n.r): Sascha Saßen, Dr. Nils Lahmann, Prof. Christel Bienstein, Prof. Dr. Volker Großkopf und René Bostelaar. Nicht im Bild: Prof. Dr. Sabine Eming.
Auch Einrichtungsträger wie die PHÖNIX-Gruppe nutzten die Gelegenheit, um auf sich aufmerksam zu machen.
Viele Aussteller boten den Besuchern die Möglichkeit etwas auszuprobieren. Im Bild: der Kommunikationstrainer Stylianos Berberidis am Stand der PWG-SEMINARE.
Über 650 Besucher folgten der Einladung der PWG-SEMINARE
Rege Gespräche zwischen Besuchern und Fachausstellern
Viele nutzten die Möglichkeit sich vor Ort beraten zu lassen
Viele Besucher nutzten das reichhaltige Informationsangebot der Fachausstellung
Blick auf das Plenum des Sartory Saals
Bereits angemeldet haben sich: Stand: 20. Mai 2012